
VARIO Stadtschirm
Wassersammler und Hitzeschutz
Dieser Großschirm ist mehr als ein herkömmlicher Sonnenschirm – er ist ein elegantes Stadtmöbel, der ideale Schattenspender und Wetterschutz für urbane und öffentliche Räume. Mit seiner großen Spannweite und robusten Konstruktion ist er perfekt für den Dauereinsatz und schafft Ruheinseln und kleine Schattenoasen in der Stadt.
Stadtschrim Standard – Größe M mit 50 m²
Die Standardausführung des Schirms bietet eine überdachte Fläche von 50 m² und hat einen Ringdurchmesser von 8,00 Metern. Ideal für den Einsatz in Parks, auf großen Plätzen oder Freiflächen für Veranstaltungen.
Stadtschirm Klein – Größe S mit 25 m
Mit einem Ringdurchmesser von 5,50 Metern ist die kleinere Variante besonders für innerstädtische Räume, kleinere Plätze oder Parkanlagen konzipiert. Dank ihrer kompakten Maße lässt sich der Schirm flexibel in Parkbuchten platzieren oder in Reihung als gestalterisches Element nutzen.
- Material: Stahlkonstruktion bespannt mit hochwertiger Architekturmembran , wartungsarm dank schmutzabweisender Beschichtung
- Statik: dimensioniert als dauerhafter Bau auf volle Wind- und Schneelasten
- Fundamente: Betonfundament oder Schraubfundament
- Szenarien: Verschattung und Regenschutz für öffentliche Räume, Parks, Spielstraßen und zur Platzgestaltung
- Entwässerung: zentrale innenliegende und revisionierbare Regenwasserleitung
- Lichtkonzept: indirekte Beleuchtung über den Membrantrichter möglich
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KONSTRUKTIVE EIGENSCHAFTEN DES TRICHTERSCHIRMS
Betonfundament
Für eine dauerhafte Installation des Stadtschirms im öffentlichen Raum, zum Beispiel auf Plätzen und in Parks, bietet sich ein solides Betonfundament zur Verankerung im Boden an. So können die je nach Standort und Bodenbeschaffenheit unterschiedlichen Wind- und Schneelasten sicher abgeleitet werden und die Standsicherheit ist gewährleistet.
Schraubfundament
Nicht immer sind Betonfundamente sinnvoll oder gewünscht. Dies kann bei Standorten mit wechselnder Nutzung der Fall sein oder wenn ein minimaler Eingriff in den Boden gewünscht wird. In diesen Fällen kann der Stadtschirm über eine Verteilerplatte mit Stab- oder Schraubfundamenten verankert werden. Diese Methode spart Zeit und reduziert den Betonverbrauch.
Sockelfundament
Soll der Schirm nur temporär aufgestellt werden und die Möglichkeit eines Standortwechsels offen gehalten werden, bietet sich die Kombination mit einem Banksockel als Fundament an. Dieses integrierte Stadtmöbel besteht aus einem Sockel aus Betonfertigteilen, der die Wind- und Schneelasten aufnimmt. Damit ist problemlos ein Standorstwechsel möglich.
Luftzirkulation
Den Menschen in der Stadt machen nicht nur starke Sonneneinstrahlung oder extreme Regenfälle zu schaffen. Auch die hohe Luftverschmutzung durch giftige Schadstoffe mindert die Aufenthaltsqualität. Derzeit wird an einer speziellen Membran mit NOx-Filter-Beschichtung gearbeitet, die luftreinigend wirkt. Durch die natürliche Zirkulation unter dem Schirm wird außerdem der Luftaustausch gefördert.
Entwässerung
Vor dem Hintergrund steigender Temperaturen und weiter sinkender Grundwasserspiegel versucht der Schirm mit seiner Trichterform die Ressource Regenwasser nutzbar zu machen und leitet das gesammelte Regenwasser über die Membran in den doppelwandigen Mast. Das integrierte Fallrohr leitet das Wasser zum Mastfuß, wo es direkt in den Boden versickern oder für andere Zwecke gesammelt werden kann.
Beleuchtung
Das helle Membranmaterial hat einen hohen Reflexionsgrad. Dies ist vorteilhaft für die Reflexion des Sonnenlichts und verhindert einen Wärmestau, außerdem kann mit einer indirekten Belichtung z.B. vom Boden aus gearbeitet werden. In den Tirchterschirm kann aber auch eine Belichtungsanlage eingebaut werden. Denbkar ist ein umlaufender Lichtring oder einzelne Lichtquellen.


